SherlockR3VEALED


Uiuiuiui.

And: A letter from the United States finally arrived after nearly fifty days and a missent to Thailand. However this can happen. Bekah, it arrived! I have a real pen pal in the USA. This is just great :D

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Happy Mother’s Day

M is for the million things she gave me,
O means only that she’s growing old,
T is for the tears you shed to save me,
H is for the heart of purest gold,
E is for their eyes with love lights shining,
R means right, and right you’ll always be,
When you put them all together they spell:
Mother,
a word that means the world to me.

Who say better „Happy Mother’s Day“ than a Home Improvement episode?

Englisch und ich

Es ist erstaunlich, wie sehr sich eine Person entwickeln kann.
Noch vor ein paar Jahren hätte man mich mit der Sprache jagen können.

“Das Englische ist eine einfache, aber schwere Sprache. Es besteht aus lauter Fremdwörtern, die falsch ausgesprochen werden.” (Kurt Tucholsky)

Meinen ersten Kontakt mit der englischen Sprache hatte ich in der 5. Klasse. Gelehrt von einer Lehrerin, die es wahrscheinlich auch nicht wirklich konnte. Super Voraussetzung. Ich verstand nur Bahnhof und bewährte mich im auswendig lernen. „I scream, you scream, we all love ice cream.“ war ein Satz, den ich mit Bravour aufgesagte, aber keinen blassen Schimmer hatte, was er bedeutete. (Und schon gar nicht wusste ich, dass sich dort drin ein Wortspiel versteckte.)
Nach den Sommerferien, 6. Klasse, neue Englischlehrerin. Sie wollte uns in der ersten Stunde mit einem Diktat testen. Ich verstand wieder mal kein Wort und schrieb es so auf, wie ich es hörte. Aus we wurde wie. Peinlich, aber ich wusste es nicht besser. Die Lehrerin war strenger, Verben musste wie aus dem Effeff kommen. „Wenn ich euch nachts wecke und euch nach einem irregulären Verb frage, müsst ihr das ohne nachzudenken aufsagen.“ Ich hoffte nie mitten in der Nacht von ihr geweckt zu werden.
Wechsel auf das Gymnasium, 7. bis 9. Klasse ausnahmsweise mal durchgängig eine Englischlehrerin. Und ausnahmsweise auch mal eine Gute. Englisch fing sogar an ein bisschen Spaß zu machen. Ein bisschen. Ich konnte langsam mit den Worten was anfangen und war auch inhaltlich meistens im guten 2er-Bereich. Über Ausdruck, Grammatik und Rechtschreibung reden wir lieber nicht. Ich gab mein bestes, doch vergab die guten Noten mit Unwissenheit. In der 8. Klasse war ich sogar eine Woche mit in England, ich konnte mich verständigen und über mein holpriges I cheese eat. sahen sogar meine türkischen Gasteltern hinweg.
10. Klasse, unsere Schule befand sich kurz vor der Schließung, Klassenzusammenführungen, wieder neue Englischlehrerin, allerdings nur für ein halbes Jahr, dann ging sie nach Saudi-Arabien. Sie war echt gut, bei ihr hab ich was kapiert, aber danach ging es wieder abwärts. Die nächste Lehrerin blieb bis zum Abi. Und das tat mir nicht gut.
Die Oberstufenzeit bis zur 12. Klasse war die schlimmste. Ich hatte nur Englischexperten in der neuen Klasse (ja schon wieder eine neue Klasse, da Schulwechsel) und kam mir wahnsinnig dumm vor. Dazu kamen noch zwei Schüler, die gerade von ihrem Austauschjahr aus den USA zurückgekehrt waren und besser Englisch konnten, als die Lehrerin. Ich habe mich echt angestrengt, aber ich stand jedes Mal kurz vorm Heulkrampf, wenn die Worte vor meinen Augen einfach keinen Sinn ergaben. Wie um Himmels willen sollte ich dazu auch noch Fragen beantworten? Und was zum Teufel heißen die Fragen übersetzt? Pure Verzweiflung. Englisch wurde zum Hassfach und ich hörte auf mich anzustrengen. Die Schullektüre las ich nicht einmal zu Ende. Ich verstand einfach kein Wort. Oder nur jedes Zweite. Ich gab auf. Für das Abi lernte ich natürlich und ich hatte eine liebe Freundin, die vor allem Englisch konnte (und liebte) und mit mir Mails schrieb und mich korrigierte. Vor der Prüfung hatte ich Bammel, selbst wenn ich nur auf Grundkursniveau schrieb, wir gingen die Prüfungen der Vorjahre durch und ich wäre überall gnadenlos durchgefallen. Ich glaube für Englisch hatte ich am meisten gelernt. Und dann kam die Prüfung und ich las mir das erste Thema durch, und verstand kein Wort. Shit. Das zweite Thema war schon eher mein Fall, in Form eines Theaterstückes geschrieben, nicht zu viele Fachwörter, einfach Sprache. Ich konnte zu jeder Frage was schreiben. Es kamen 10 Punkte raus. Eine ZWEI minus. Zwei? Wer hätte das gedacht. Die Mühe hatte sich gelohnt.

Und dann verliebte ich mich. In die englische Sprache. Erst langsam und dann immer intensiver. Der Druck war weg. Die komischen Lehrerinnen auch. Und was hab ich seitdem gemacht?
Las (fast) alle Harry Potter Bände und einige andere Bücher auf Englisch.
Schaue fast nur noch ausschließlich Filme und Serien auf Englisch.
War 4 Wochen im Ausland, wo ich mich die meiste Zeit auf Englisch verständigte.
Habe Spaß am Englisch!
Es hat auf einmal Klick gemacht und aus dem unverständlichen Genuschel wurde ein normaler Satz. Ich verstand. Ich will nicht behaupten, dass ich alles richtig mache. Ganz sicher nicht. Die Grammatik, der Ausdruck und die Aussprache sind manchmal sicher zum Haare sträuben. Aber das ist egal.

English is fun!

What is it with me?

Ich gehe in einen Buchladen, schaue einfach nur rum, suche vielleicht ein Geschenk für jemanden anderes, und zack, ba-da-bang, lande ich vorm englischen Regal. What?! Jedes Mal. Ich weiß nicht warum. In den letzten zwei Wochen habe ich drei neue Bücher gekauft, die nicht auf Deutsch sind. Falls ich je einen SuB hatte, dann ist meiner Englischer auf jeden Fall höher, als der Deutsche.
Februar13-068Und wann um Himmels Willen soll ich die alle lesen? Franziska, stop it!

Ich habe im Moment „The perks of being a wallflower“ beim Wickel. Und ich wunder mich immer wieder, wie schnell ich in diesem Englisch drin bin. Es macht einfach Spaß.
Aber was euch sicher schon aufgefallen ist, bei einem speziellen Buch werde ich wohl etwas länger brauchen. Na? Habt ihr es schon entdeckt?

arrangements

We made our garden ready for the winter. Our banana-plant is now coverd with many many many things.
These silly gloves are uncomfortable and they look scary. But they are garden gloves…what was I thinking?
I’m in school again. It’s boring, but I think I will survive it ;) It’s just school…and only for two weeks by now.
This evening I’m going to a concert. It will be great, I hope :)