Say, could that lass be I?

Claire Beauchamp/Randall/Fraser…besucht einen Steinkreis in Schottland, und wird auf einmal durch die Zeit geschickt, aus der Nachkriegszeit von 1945 gerissen, landet sie im Schottland von 1743.

Und mehr will ich zur Geschichte gar nicht verraten. Freunde legten mir die Serie „Outlander“ nahe und so begab ich mich ins Schottland des 18. Jahrhunderts. Und dann ist mir aufgefallen, dass das ja alles auf Büchern basiert und nun bin ich auch schon mit dem zweiten von acht Bänden durch. Wer hätte gedacht, dass mich gerade die dicken Wälzer von Diana Gabaldon aus meiner Leseflaute bringen?

Wenn ihr die Gelegenheit habt, schaut es euch an, es lohnt sich :) (Und ist das Intro-Lied nicht schön?)

magical

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Credit: sgtmac7

*vorsichtig um die Ecke schau* Ja, ich bin noch da. Und ich komme mit der wundervollen Lana Parrilla im Gepäck.
In den letzten Tagen (vielleicht auch Wochen) geht es mir nicht sehr gut. Mein Kopf spielt mir wieder Streiche und lässt mich zu einem Schatten meiner selbst werden. Diese grandiose Frau dort oben hilft mir, ob ihr es glaubt oder nicht, ob sie es weiß oder nicht.
Vergangenes Wochenende las sie bei der Candlelight Processional die Weihnachtsgeschichte. Es ist ein Disney-Event von dem ich vorher noch nie etwas gehört habe, aber was anscheinend viel Bedeutung hat, viele große und bedeutende Leute haben in den vergangenen Jahren dort schon gelesen. Es macht mich unglaublich glücklich, dass Lana nun auch dazu gehört. Begleitet wird alles von einem Chor und einem Orchester und es ist einfach magisch.

Ihr müsst euch ja nicht alles anschauen (beim ersten Mal habe ich es auch nur im Hintergrund laufen lassen), aber vielleicht könnt ihr mal bei 50:08 vorbeischauen. Das ist mein Lieblingsteil, denn dort zeigt sich, warum ich sie so mag. Sie versprüht Inspiration und Wärme, und das fühlt sich einfach gut an.

Und nun nerve ich euch nicht weiter, habt noch eine schöne Weihnachtszeit :)

Tada

Die liebe Cathrin fragte mich, ob ich eigentlich noch blogge: da bin ich :D
Und WordPress teilte mir gerade mit, dass dieser Blog heute seinen 5. Geburtstag feiert. Habe ich also einen Anlass mich mal wieder blicken zu lassen.

Die letzten Wochen waren sehr anstrengend und nervenraubend. Ich will auch nicht behaupten, dass es mir momentan blendend geht, aber ich mache das beste aus allem, oder ich versuche es zumindest. Ich möchte auch nicht zu sehr ins Detail gehen. Vorstellungsgespräche sind anstrengend, Stadtverwaltungen sind langsam und Arbeitsämter können freundlich sein.

Was mich in letzter Zeit am Leben gehalten hat, ist „Once Upon A Time“. Montagmorgen war meine Zeit, ich habe mich selten so auf Montage gefreut.

Und für alle, die mit Regina Mills nichts anfangen können: hier die allerliebste Lana Parrilla!

Und damit verabschiede ich mich erstmal wieder. Vielleicht geht es mir bald soweit besser, dass ich wieder mehr schreibe :)
Adjö!

we go out on our own

1 Jahr seit…
…ich in der Küche saß und das Messer umklammerte, als wäre es meine letzte Rettung.
…ich ihm Wörter an den Kopf gebrüllt habe, die mir bis heute nicht leid tun.
…er mir sagte, dass ich mir alles nur einbilde.
…er mich anbrüllte, anschrie, niedermachte…mit Worten.
…ich so viel weinte, dass mir beim Gedanken daran die Augen schmerzen.
…ich lernte, was Hass wirklich bedeutet.

In dem einen Jahr…
…habe ich mich grundlegend verändert.
…habe ich gelernt, dass Wunden zwar verheilen, aber sehr schmerzhaft wieder aufgerissen werden können.
…hat sich an seiner Einstellung nichts geändert.
…ist mir bewusst geworden, dass ich von ihnen nicht abhängig bin.

Ich bin eine eigenständige Person, ich kann meine eigenen Entscheidungen treffen und meine eigene Meinung haben.
Trotz der großen bösen Welt da draußen.