Nonexistent #2

Wenn ich mir den letzten Beitrag so durchlese, kommt er mir ziemlich hart vor.
Aber ich meine Jedes. Verdammte. Wort. Davon.

Mit einigem Abstand (unter anderem auch einem Örtlichen) bereue ich nicht ein Wort davon. Es wurde das ganze Wochenende nicht besser. Er hat sich sogar beschwert, dass ich ihn nicht beachte. Er hat nicht begriffen, was er mir angetan hat, was er uns angetan hat. Und er muss nun mit den Konsequenzen leben. Ich werde nicht mehr nach Hause kommen, solange er da ist, mein Kleiderschrank ist voll, das reicht für ein paar Wochen. Auch sagt er, er weiß nicht warum er für uns überhaupt noch etwas tun sollte.
Es sind so Kleinigkeiten, die nun alle zusammenkommen und uns langsam aber sicher auffressen. Ich hab heute Plusstunden genommen, weil ich vor Kopfschmerzen kaum gucken konnte, ich versuche nicht daran zu denken, ich muss ja irgendwie arbeiten. Arbeiten lenkt ab. Liebe Geschenke lenken ab. Postkarten schreiben lenkt ab.
Für mich heißt es nur noch warten. Warten was kommt.

Well I’m scared of what’s behind
and what’s before.

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