Gelesenes im August ’13

Es ist schon wieder ein Monat rum, Kinders, wie die Zeit vergeht. Und nach dem Wetter da draußen ist ja auch schon wieder Herbst (laut Wetterbericht wird allerdings nochmal Hochsommer) und Franziska hat sich einen feinen Schnupfen eingefangen, man gönnt sich ja sonst nichts.

1. J.R.R. Tolkien : Der kleine Hobbit (334 S.)
Irgendwann mal am Bahnhof gekauft und nun endlich gelesen. Und ich war echt begeistert. Wo Fantasy doch eigentlich an mir vorbeigeht, aber dieses Buch hat mich echt fasziniert. Allein schon die Schreibweise und alles. Vielleicht trau ich mich auch später noch an „Der Herr der Ringe“ ran…da habe ich weder die Filme gesehen noch eine Zeile gelesen. Aber der Hobbit ist einfach toll.

2. Daniel Glattauer : Ewig Dein (206 S.)
Judith lernt Hannes in einem Supermarkt kennen und lieben. Denkt sie. Doch Hannes verhält sich immer mehr wie eine Klette und Judith will sich von ihm loseisen. Doch er stalkt sie und treibt sie an den Abgrund. An sich eine super Idee, aber an der Umsetzung hapert es ein wenig. Das war mir alles zu verwirrend und schnell.

3. Carlos Ruiz Zafón : Der Schatten des Windes (563 S.)
Im Alter von 10 Jahren begleitet Daniel seinen Vater zum Friedhof der vergessenen Bücher und findet dort das Buch „Der Schatten des Windes“ von Julián Carax. Daraufhin begibt sich Daniel auf Spurensuche, wer war oder ist Julián Carax. Mich hatte das Buch völlig in seinen Bann gezogen und so sank ich komplett in die Geschichte, die in Barcelona spielt, ein. Ihr müsst es lesen.

4. Wladimir Kaminer : Onkel Wanja kommt (191 S.)
Nun ja, immer wieder wird er als humorvoller Autor angepriesen, doch ich habe nicht einmal gelacht oder gar gelächelt. Kaminer erzählt von Russland, und wahrscheinlich bin ich die falsche Generation dafür. Meine Eltern können damit sicherlich mehr anfangen, da sie in der ehemaligen DDR aufgewachsen sind und mit Russland etwas mehr am Hut haben. Ja, es war interessant, aber es hat mich jetzt nicht vom Hocker gerissen.

5. Marie-Sabine Roger : Das Labyrinth der Wörter (221 S.)
Germain, etwas dümmelich, aber eine netter Kerl, trifft auf Margueritte, eine 86-Jährige, die im Park die Tauben zählt, wie Germain. Die beiden kommen ins Gespräch und Margueritte versucht ihm von nun an die Welt der Bücher nahe zu bringen. Und Germain ist begeistert und verändert sich. Ein nettes kleines Büchlein.

gelesene Bücher: 5
gelesene Seiten: 1515
gelesene Seiten pro Tag:  49

Ist eigentlich von euch noch jemand bei Goodreads? Bin nur neugierig.

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