Gelesenes im Juli ’13

Wieder mal ein guter Monat, im Urlaub habe ich sogar ein paar dickere geschafft

1. Paolo Giordano : Die Einsamkeit der Primzahlen (364 S.)
Zwischen zwei Primzahlen ist immer mindestens eine andere „normale“ Zahl, sodass Primzahlen immer alleine stehen. Der Vergleich gefällt mir und genau so sind Alice und Mattia. An einem bestimmten Tag in ihrem Leben wurde alles anders und so schlengeln sie sich nun durchs Leben. Ein nachdenklicher mitfühlender Roman.

2. Katrhyn Erskine : Mockingbird (235 S.)
Caitlin ist 11 Jahre alt und leidet am Aspergersyndrom. Gefühle und Emotionen sind für sie große Rätsel. Ihre Bruder Devon hat ihr immer  geholfen, doch der ist auf einmal nicht mehr da. Ich habe schon mehrere Bücher über Autismus gelesen, aber das hier hat mich echt beeindruckt, vor allem weil es aus der Sicht von Caitlin geschrieben wurde, so versteht man es noch mehr. Dies war übrigens ein englisches Buch.

3. Marc Levy : Solange du da bist (277 S.)
Lauren liegt seit einem Autounfall im Koma, doch als Geist kann sie außerhalb ihres Körpers sein. Und der einzige, der sie sieht, ist Arthur. Und dann geht es um Leben und Tod. Vielleicht kennt ihr den Film, ich kannte ihn vorher auch, aber es war schon solange her, sodass ich mich nicht mehr wirklich daran erinnerte. Ein schönes Buch.

4. Cecelia Ahern : Solange du mich siehst (123 S.)
Ein kleines Büchlein mit zwei Kurzgeschichten. Für Zwischendurch wirklich ein schönes Buch.

5. Morgan Matson : Vergiss den Sommer nicht (478 S.)
Taylors Dad ist krank und möchte den letzten Sommer mit seiner Familie in ihrem Sommerhaus am Lake Phoenix verbringen. Taylor ist am Anfang nicht wirklich begeistert, vor allem als sie ihre Ex-Beste-Freundin und ihren Ex-Freund wieder trifft. Wieder ein total toller Roman von Morgan Matson, sie schreibt echt toll und ich kann sie echt jedem empfehlen.

6. Jojo Moyes : Me Before You (481 S.)
„Ein ganzes halbes Jahr“ auf Deutsch…und ich möchte gar nicht zu viele Worte darüber verlieren, lest es! Es ist echt besonders.

7. Chris Cleave : Gold (400 S.)
Zwei Bahnradfahrerinnen, die mal Konkurrenten und mal Freundinnen sind. Und dazwischen ein Geheimnis, das alles zerstören könnte. Mir hat dieses Buch von Chris Cleave sogar besser gefallen, als „Little Bee“. Und es hat was mit Olympia zu tun, für Olympia bin ich immer zu haben.

gelesene Bücher: 7
gelesene Seiten: 2358
gelesene Seiten pro Tag: 76

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s