Gelesenes im April ’13

Der April ist überhaupt nicht gut gestartet, lesetechnisch schon gar nicht. Aber er wurde immer besser und heute geht’s mir sogar (einigermaßen) blendend.

1. Sally Brampton : Das Monster, die Hoffnung und ich (442 S.)
Ein Buch über Depression. Ich hatte es schon länger stehen und war dann irgendwie in der Stimmung es zu lesen. Aber es bekam mir nicht gut. Sally erzählt ihre eigene Krankheitsgeschichte und ihren Weg aus der Krankheit. Sie ist wieder gesund. Aber mich hat das Buch irgendwie nur mehr reingezogen und die Gedanken kreiselten nur noch mehr. Das soll nichts gegen das Buch sein, das ist sehr gut geschrieben (auch wenn ich bei einigen fachlichen Passagen nur Bahnhof verstand), aber mir war es keine Hilfe.

2. Nicola Keegan : Schwimmen (477 S.)
Philomena Ash wächst in einer „verrückten“ Familie auf. Früh fängt sie mit dem Schwimmen an, was bald zu ihrem fast einzigen Lebensbestandteil wird. Schwere Schicksalsschläge lassen auch sie unsicher werden. Doch sie findet ihre Kraft im Schwimmen und schafft es bis zur Olympiade, wo sie es allen zeigt.
Ich mochte das Buch sehr, weil ich immer mit Philomena mitfühlen konnte. Ihre Stimmungen schlugen sich im Schreibstil nieder, was das Buch nur noch interessanter machte.

3. Nadine Siegers : Ein Jahr in New York (190 S.)
Ich möchte jetzt gerne nach New York! Bezahlt mir jemand die Reise oder lädt mich einfach ein? Nadine Siegers beschreibt ihren Alltag und die Eigenheiten New Yorks innerhalb eines Jahres. Ich fand es sehr anschaulich geschrieben und hatte vor meinem inneren Auge immer (m)ein New York. Allerdings hätte mir eine Karte manchmal geholfen. Ich behalte gerne den Überblick ;)

gelesene Bücher: 3
gelesene Seiten: 1109
gelesene Seiten pro Tag: 37

Es wird MAI! Mein Lieblingsmonat des Jahres…und das nicht nur, weil ich Geburtstag habe ;)

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Ein Kommentar zu “Gelesenes im April ’13

  1. Das erste Buch habe ich auch gelesen. Ich find es in der Hinsicht gut, dass dort die Depression an sich gut in Wörter gepackt wird, also dass auch Aussenstehende verstehen, wie es ist in einer Depression zu sein.

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