Gelesenes im März ’13

Eigentlich würde ich den März gern streichen, das Jahr wird echt nicht besser. Aber nichtsdestotrotz habe ich doch ein paar Bücher geschafft. Und die möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

1. Stephen Chbosky : The perks of being a wallflower (213 S.)
Seit langem mal wieder ein englisches Buch. In den USA ist es teilweise sogar Schullektüre, wie ich gelesen habe und ein Kinofilm wurde auch schon drausgemacht. Nur gesehen habe ich ihn noch nicht. Es geht um Charlie, er ist 16 und kommt auf die Highschool. Geschrieben ist es in Briefen von Charlie an einen Unbekannten, in denen er erzählt was er erlebt. Das Leben auf der Highschool, das Leben als Jugendlicher, als Heranwachsender, alles was dazu gehört. Aber vor allem über das Leben in seiner Familie und mit seinen neuen Freunden. Ein Lied kommt immer wieder in dem Buch vor und ich möchte es euch nicht vorenthalten, weil ich es echt schön finde:

2. Gayle Forman : Wenn ich bleibe (273 S.)
Oh mein Gott, das Buch wühlt mich immer noch auf, wenn ich daran zurückdenke. Ich habe es tatsächlich an einem einzigen Tag durchgelesen, das passiert mir nicht oft. Ich konnte einfach nicht aufhören. Es geht um Mia, die bald ihren Abschluss machen wird, eine begabte Cellistin ist und mit ihrer Neigung zur klassischen Musik nicht so recht in ihre sympatische Familie passt. Aber das macht nix. Es kommt zu einem schweren Unfall, in dem Mia schwer verletzt überlebt. Sie liegt in einem Koma, aber ihr Geist kann alles andere sehen. So sieht sie, wie ihr Freund Adam versucht zu ihr zu kommen, wie ihre Großeltern versuchen stark zu bleiben. Und sie muss sich entscheiden, will sie weiter leben mit dieser großen Last oder lässt sie sich fallen. Einfach nur klasse geschrieben.

3. Kim Edwards : Die Tochter des Fotografen (523 S.)
Dr. David Henry bringt in einer verschneiten Märznacht seinen Sohn Paul zur Welt. Doch die Wehen von Norah setzen nochmal ein und die Zwillingsschwester Phoebe kommt hinterher. Phoebe hat Downsyndrom und David gibt sie in die Hände der Krankenschwester Caroline, die sie in ein Heim geben soll. Das war Anfang der 60er und David erzählt seiner Frau, ihre Tochter wäre bei der Geburt gestorben. Derweilen zieht Caroline Phoebe alleine groß und Norah versucht mit dem anscheinlichen Verlust umzugehen. Eine Familiengeschichte in einem Zeitraum über 20 Jahre, die allerdings weniger Seiten hätte vertragen können. Es hat sich alles ein wenig hingezogen, sodass ich manchmal gewillt war vorzublättern.

4. Marjorie Celona : Hier könnte ich zur Welt kommen (368 S.)
Shannon wird kurz nach der Geburt von ihrer Mutter ausgesetzt. Es beginnt eine Reise zu ihr selbst, wo kommt sie her, wo will sie hin, wer ist sie wirklich?
Ich habe eine Rezension bei Vorablesen darüber geschrieben.

Und zum Schluss noch die kleine Statistik:
gelesene Bücher: 4
gelesene Seiten: 1377
gelsene Seiten pro Tag: 44

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