Repeat?

Bilanz für den Januar: bescheiden.
2013 hat angefangen und konnte nicht einmal etwas dafür, da war es schon gelaufen. Alles wiederholt sich.
Die Gedanken über die Zukunft.Die Besuche im Krankenhaus.
Das Erschrecken über den Gesundheitszustand.
Der Gedanke an die Veränderung im Leben, die nie kommen wird.
Dieser Faschingsumzug, der mir die Tränen in die Augen treibt.
Dieses Gefühl überhaupt nichts erreicht zu haben.
Alles, aber auch wirklich alle, wie schon im letzten Jahr.
Das einzige neue Gefühl, welches dazu gekommen ist, ist diese Abneigung und das Widersetzen gegenüber der eigenen Familie.
Manchmal fühle ich mich Zuhause wie ein Teenager in der Pubertät. Unverstanden, nicht beachtet.

Kann mal jemand das Repeat ausstellen und die Play-Taste drücken. Oder Skip, das würde schon reichen.

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