Gelesenes im Januar ’13

Nun ist der erste Monat des neuen Jahres schon wieder rum. Sonderlich gut ist er nicht gestartet und ich hoffe, dass er nicht noch schlimmer wird.
Manchmal stürzte ich mich ins Lesen und manchmal hatte ich dafür einfach keinen Nerv. Aber hier nun meine Ausbeute.

1. Muriel Barbery : Die Eleganz des Igels (364 S.)
Das erste Wort, was mir dazu einfällt ist: philosophisch. Ich habe mich anfangs echt durchgequält, aber dann doch durchgezogen. Es geht um Renée, 54 Jahre alt, lebt als Concierge in Paris in einem Haus voller luxoriöser Bewohner. Sie versucht sich „dumm“ zu stellen, obwohl sie eigentlich hochintelligent ist. Der andere Part ist Paloma, 12 Jahre alt, lebt in dem Haus und plant ihren Selbstmord. Wie gesagt, ziemlich philosophisch, manchmal dachte ich ‚Hilfe, ich versteh kein Wort!‘. Aber die Botschaft ist auf jeden Fall bei mir angekommen.

2. Ali Shaw : Der Mann, der den Regen träumt (333 S.)
Ein Vorablesen-Gewinn. Die Rezension findet ihr hier. Im Nachhinein kann ich vielleicht noch hinzufügen, dass ein wenig der Pepp gefehlt hat, aber es an sich eine sehr schöne Geschichte war.

3. Ransom Riggs : Die Insel der besonderen Kinder (416 S.)
Jacob bekam schon als kleines Kind Geschichten von seinem Großvater erzählt. Anfangs glaubte er auch noch daran, doch im Laufe der Zeit hielt er all die Geschichten über die Insel an Wales Küste und seiner besonderen Bewohner für Hirnspinnereien. Bis sein Großvater auf mysteriöse Weise verstirbt. Jacob begibt sich auf besagte Insel und versucht hinter das Geheimnis zu kommen.
Ein sehr schönes Jugendbuch, im Internet habe ich viele schlechte Rezensionen gefunden, was ich aber nicht bestätigen kann. Gerade die Aufmachung des Buches ist es wert, es zu lesen. Denn es ist bebildert, und das erschrak mich doch einige Male.

4. Claudia Hunt : What’s for tea? (207 S.)
Ein Buch über Englisch, wie es nicht im Lehrbuch steht. Ich dachte, bevor ich im März nach London starte, könnte so ein Buch ja nicht schaden. Anfang fand ich es auch noch ganz amüsant. Die Autorin spricht mit dem Leser und am Ende jeden Kapitels ist ein kleiner Test (den ich natürlich nie gemacht habe). Aber irgendwann wurde mir die Art so aufdringlich, dass ich nur noch dachte, dass ich das Buch schleunigst beenden sollte. Und durch englische Serien und Filme gucken, habe ich jetzt auch nicht so wahnsinnig viel dazugelernt.

5. Elke Heidenreich : Erika oder Der verborgene Sinn des Lebens (56 S.)
Ich sag nur so viel: Wer es mal in die Hand bekommt, der sollte es unbedingt lesen. Und wenn man danach keine Erika haben möchte, weiß ich auch nicht.

6. Sir Arthur Conan Doyle : Seine Abschiedsvorstellung (276 S.)
Was soll ich noch groß zu Sherlock sagen? Er ist einfach toll.

Die versprochene Änderung folgt so gleich…ich habe ein wenig mit Excel rumgebastelt und dabei kommt eine richtige kleine Lesestatistik heraus:
gelesene Bücher: 6
gelesene Seiten: 1652
gelesene Seiten pro Tag: 53

Das war’s mit dem Januar. Hallo Februar!

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