Gelesen im Oktober ’12

Diesen Monat habe ich mich selbst übertroffen. Aber es waren auch verdammt gute Bücher dabei, die man einfach verschlingen musste.

1. Lucy Clarke : Die Landkarte der Liebe
Mein zweites Vorablesen-Exemplar, worüber ich hier schon eine Rezension verfasst habe. Ein sehr schöner Roman, der zum Nachdenken anregt.

2. Donna Freitas : Wie viel Leben passt in eine Tüte?
Claudi hat es so angepriesen, dass ich es einfach haben musste. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es geht um die junge Rose, die ihre Mutter an Krebs verliert. Das Buch beschreibt alle Facetten der Trauer und wie Rose Stück für Stück wieder ins Leben zurückfindet, vor allem mit der Hilfe des Survival Kits ihrer Mutter.

3. John Green : Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Was soll ich zu diesem Buch noch groß sagen, außer dass es einfach großartig ist. Lest es und lasst euch verzaubern. Ich bin es schon. (Und habe es mittlerweile auch privat.)

4. Ally Condie : Cassia & Ky, Die Auswahl
Ich habe es gelesen, weil es schon so viele gelesen haben und davon begeistert waren. Das kann ich leider nicht teilen. Mir kam das Buch viel zu steril und vor allem bekannt vor. Irgendwie war es nicht so meins. Ob ich den zweiten Teil lesen werde, weiß ich noch nicht. Wahrscheinlich nur, wenn mir jemand das Buch vor die Nase setzt. Schade, hatte mehr erwartet.

5. Jonathan Coe : Der Regen, bevor er fällt
Gills Tante Rosamond stirbt nach einem langen Leben. Ihrer blinden Cousine Imogen hinterlässt sie Tonbänder mit einer Geschichte. Die Geschichte ihrer Familie, die bis in den 2. Weltkrieg zurückreicht.
Ein bezauberndes Buch über eine Familie, bei der man mitfiebert, mitweint, mitzittert. Ich muss auch zugeben, dass ich mich oft von den Titeln und Covern leiten lasse. „Der Regen, bevor er fällt“ ist auch so ein Titel.

6. Carol Coffey : Das Mädchen mit den Schmetterlingen
Die 11-jährige Tess wird bei ihrem blutverschmierten toten Vater gefunden und der Verdacht liegt Nahe, das kleine autistische Mädchen hat ihn umgebracht. Tess kommt für 10 Jahre in eine Anstalt nach Dublin. Das Buch beschreibt die verschiedenen Zeiten der Geschichte (was am Anfang etwas verwirrend ist), angefangen mit Tess‘ Mutter, dann die Zeit des Mordes und dann 10 Jahre später, Tess ist wieder Zuhause. Es geht nicht um den Mord, sondern um die Familie, um Autismus, uneheliche Kinder, Dörfer und ihre Eigenheiten. Mir hat es sehr gut gefallen.

Das waren meine sechs Bücher, die ich im Oktober gelesen habe. Vier waren von der Arbeit, 1 gekauft und 1 von vorablesen.de.
Auf in den Monat November :)

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Ein Kommentar zu “Gelesen im Oktober ’12

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